Gliederung:

  1. Was heißt RFID?
  2. Die interessante Entstehung dieser hilfreichen Technologie.
  3. Wozu dient der Transponder?
  4. Was ist ein RFID Chip?
  5. Beispiele wo überall befinden sich diese kleinen „Helfer“?
  6. Wofür können RFID Chips verwendet werden?
  7. Einfache Funkchips.
  8. Unbefugtes Auslesen deiner persönlichen Daten.
  9. Welche Auslesemethoden gibt es.
  10. An welchen Orten du besonders aufpassen solltest.
  11. Schutz vor unbefugtem Auslesen deiner Daten.
  12. Der perfekte Schutz für dich.
  13. Fazit.

1. Was heißt RFID?

Das Wort RFID heißt radio frequency identification. RFID ist ein automatisches Identifikationsverfahren, also die Identifizierung mit Hilfe elektromagnetischer Wellen.

Die RFID Technik ist in vielen Anwendungsbereichen bereits weit verbreitet. Informationen zur Identifizierung von Personen, Tieren, Waren und Gütern können so kontaktlos übertragen werden.

2. Die interessante Entstehung dieser hilfreichen Technologie.

Zum ersten Mal wurde RFID am Ende des zweiten Weltkrieges eingesetzt. Hier benutzte man das System als Sekundärradar zur Feinderkennung.

Das wichtigste im Krieg war und ist den Freund vom Feind unterscheiden zu können. Früher geschah dies vor allem durch einheitliche Fahnen und Rüstungen.

Doch wie vieles wurde leider auch die Kriegsführung moderner. Vor allem im Bereich der Luftkriegsführung kam die RFID Technik zum Einsatz, um Feinde erkennen zu können. Dies geschah über Funksignale. Positive Signale galten als Freund-Signale. Negative Signal, also die Feindsignale wurde ausgeschaltet. Dieser technologische Fortschritt wird als Transponder-Technologie bezeichnet. Noch heute verfügen Flugzeuge, Schiffe, LKWs und viele andere Fahrzeuge über entsprechende Transponder.

Einer der führenden Anbieter war und ist Siemens. Die Firma führte das sogenannte SICARD System ein. Mit der Hilfe dieses Systems entstanden die ersten Transponder mit Funk.

3. Wozu dient der Transponder?

Transponder in Flugzeugen: Sie können mit dieser Ausstattung viel leichter auf Korridore und Landebahnen zugewiesen werden.

Transponder in Schiffen und LKWs: Hier dient dieser zum Schutz vor Diebstahl, aber vor allem der Navigation, dem Schutz vor Unfällen und der Routenverfolgung.

4. Was ist ein RFID Chip?

Ein RFID Chip ist ein sehr kleines und günstiges elektronisches Gerät, welches ohne die Zufuhr von Strom ein Funksignal sendet. Um ein solches Signal senden zu können, wird ein Transponder und ein entsprechendes Lesegerät benötigt.

Das Lesegerät sendet ein Signal, worauf der Chip mit einem Gegensignal antwortet.

Es gibt die verschiedensten Arten von solch funkenden RFID Chips. Als Beispiel gibt es stromlose Chips und solche (aktive), die über eine eigene Stromquelle verfügen.

5. Beispiele wo überall befinden sich diese kleinen „Helfer“?

Bei Kleidungstücken werden diese meist als Schutz vor Diebstahl verwendet und befinden sich in der Regel im Etikett.

Bei anderen Produkten werden diese als Aufkleber angebracht, oder befinden sich unter diesem.

Mit entsprechenden Geräten kann man die Position an zum Beispiel Produkten sehr genau feststellen, da die Funkreichweite nur sehr kurz ist.

Auch an Flugtickets, Bahntickets, Bustickets und sogar Konzerttickets werden diese bereits angebracht.

An diesen wenigen Beispielen siehst du, wo sich überall RFID Chips befinden können. In unserer modernen Welt ist es schon fast unmöglich diesen aus dem Weg zu gehen.

6. Wofür können RFID Chips verwendet werden?

Bevor ich diese Frage beantworte möchte ich dir etwas wichtiges in einem Satz erklären. Ein RFID Chip, welcher in irgendeinen Gegenstand eingesetzt wurde, bleibt so lange aktiv und sendet Funkwellen, bis dieser entfernt oder eliminiert wird. Fühlt man sich da nicht ein bisschen beobachtet?

Ein kurzes Beispiel hierzu:

Nehmen wir an du machst dir einen schönen Tag in einem großen Einkaufszentrum. In dem ersten Geschäft, welches du besuchst findest du zwei Kleidungsstücke die du sofort kaufst. Eine super Sache oder etwa nicht? Klar ist es schön an einem Shopping Tag auch erfolgreich zu sein, aber angenommen das Kleidungsgeschäft verkauft die Daten des Kunden an z.B ein Marketingagentur.

Der RFID Chip, der sich in den meisten Kleidungsstücken befindet meldet zwar, dass der Gegenstand bezahlt wurde, er funkt aber immer weiter. Wenn du also ein neues Geschäft betrittst erkennt das Lesegerät den Funkchip. So erhält man eine klare Aufzeichnung, welchen Laden du betreten hast und was gibt es besseres für ein Marketingunternehmen. Jetzt kannst du gezielt auf deine Bedürfnisse angepasst beworben werden.

7. Einfache Funkchips.

Sie befinden sich in Führerscheinen, Firmenausweisen, Studentenausweisen, neuen Reisepässen, Krankenkarten und den neuen Personalausweisen. Am häufigsten findet man diese aber in Kredit- und Bankkarten, meist erkennbar an dem sogenannten Wellensymbol. Solche funkenden Chips verfügen nur über die Informationen, die in diese einprogrammiert wurden. Keine Sorge, diese Chips sammeln keine Daten.

Bei einer Bezahlung in einem stationären Laden wie einem Supermarkt muss die Karte nur noch an das Lesegerät bzw. das Bezahlterminal gehalten werden. Es handelt sich hierbei um kontaktloses Bezahlen. Vor allem das lange Warten an den Kassen soll so vermieden werden. Auch alte Zahlungsmethoden wie die Bezahlung per PIN oder Unterschrift (sehr unsicher) sollen ersetzt werden. Dies funktioniert angeblich nur bis zu einem Abstand von 4 cm. Bei vielen anderen Versuchen hat sich aber gezeigt, dass die RFID Funksignale oft um ein vielfaches weiter reichen. Diese RFID-Funksignale brauchen keine aktive Stromquelle, sondern Nutzen das Signal des Lesegerätes für ein entsprechendes Antwortsignal. Das macht diese Chips zu einer Gefahr für Datensicherheit und Datenmissbrauch.

8. Unbefugtes Auslesen deiner persönlichen Daten.

Viele Kriminelle nutzen diese Technologie aus, um an persönliche Daten zu gelangen oder auf deine Kosten einzukaufen. Für persönliche Daten bezahlen viele große Firmen und Konzerne sehr viel Geld. Für diese sind solche Daten so wichtig, um Menschen gezielt und auf die Bedürfnisse zugeschnitten bewerben zu können. Die Verbrecher sind der Polizei bei diesem Thema meist einen Schritt voraus, was das ganze noch reizender für diese macht. Sogar über einfache NFC Scanner Apps, die kostenlos im App Store geladen werden können, klinken diese sich in das Funksignal ein. Sie nutzen also das Smartphone als Lesegerät. Daten wie die Kreditkartennummer oder das Geburtsdatum, sowie eine Vielzahl persönlicher Daten können so ausgelesen werden. Diese Daten reichen meist völlig aus, um auf die Kosten des Betroffenen shoppen gehen zu können. Mit dem Smartphone ist das ganze zwar nicht einfach, aber es ist möglich. Sehr einfach wird es hingegen mit einem professionellen Funkgerät, die mit ein bisschen Sachverstand sehr leicht gebaut werden können. Bereits ab 25 € kann man sich ein solches professionelles Gerät zusammen bauen. Ausgelesene Bankkarten verraten zwar nur eine kryptische Log Datei. Kriminelle können eine solche Datei jedoch sehr leicht entschlüsseln. Glücklicherweise gibt es RFID Schutzhüllen und sogar RFID Gelbörsen, die dich vor unerlaubtem Auslesen der Daten schützen. Normalerweise durchdringen diese funkenden Chips fast alles. Egal ob Leder, Kunstoff ja sogar Aluminium wird durchdrungen. Aluminium schwächt die Chips zwar, aber verhindert nicht das vollständige Funksignal. Was wirklich hilft ist Blei, was mehrere Millimeter dick sein muss. Aber wer will schon eine schwere Schicht Blei mit sich mit schleppen. Meine RFID Schutzhülle und RFID Geldbörse ist mit einem speziell blockierendem Material ausgerüstet, was das Durchdringen der Funksignale unmöglich macht. Die sehr leichte und extrem dünne Folie aus speziellem Kunstoff schützt zu 100 % vor einem Datendiebstahl. Meist findet man dieses Material unter der Bezeichnung Cryptalloy.

Auch Keyless Go Autos sind mit RFID Chips in Lenker und Autoschlüssel versehen und können so leicht von Kriminellen geklaut werden. Wenn du mehr zu diesem Thema erfahren möchtest, empfehle ich dir Keyless Go Schutz – Die Lösung.

9. Auslesemethoden der Datendiebe

Um an deine persönlichen Daten zu gelangen nutzen Verbrecher verschiedene Methoden, für die es bereits spezielle Fachbegriffe gibt.

Beim Sniffing werden die Daten entweder beim Transaktionsvorgang abgehört oder mit einem Lesegerät ausgelesen.

Auch beim sogenannten Spoofing bzw. den Reply Attacken werden die Daten ausgelesen. Es kommt jedoch hinzu, dass die Daten so verändert werden, dass sich die Kriminellen auch im Nachhinein mit dem Empfänger verbinden können.

Man In The Middle Attacken sind Methoden, bei denen der Verbrecher unbemerkt zwischen RFID Reader und Tag eindringt. Anschließend werden die Daten des Absenders abgeändert. Diese geänderten Daten werden dann an den Empfänger geschickt.

Beim sogenannten Tracking erkennen Kriminelle wie der Name schon sagt deine Position bzw. die Position des Chips. Sie können also ein exaktes Bewegungsprofil erstellen.

Beim Denial of Service ist die Zielsetzung eine andere. Nicht die persönlichen Daten sind hier interessant. Viel mehr ist das Ziel die Kommunikation lahm zu legen.

10. An welchen Orten du besonders aufpassen solltest.

Besonders gefährlich und für Datendiebe besonders beliebt sind große Menschenansammlungen. Wie auch bei Diebstählen, bei denen ein physischer Gegenstand geklaut wird, ist es auf derartigen Veranstaltungen viel einfacher und unauffälliger einen Datendiebstahl zu begehen. Auch hier müssen die Kriminellen möglichst nah an das Opfer gelangen, um mit dem Funkchip in Kontakt zu treten. Mit dem Lesegerät streifen sie über deine Taschen um an die entsprechenden Daten zu gelangen.

Besonders aufpassen solltest du zum Beispiel auf Volksfesten, Diskotheken, Bars, Bahnhöfen, Einkaufszentren und Flughäfen.

Auch sind Kantinen für die Verbrecher sehr beliebt. Aufgrund der geringen Reichweite des Funkchips von nur 4 cm bauen sich die Kriminellen ein Antenne. So können diese die Reichweite auf bis zu 25 cm erweitern. Anleitungen gibt es zahlreich im Internet.

Die Lesegräte werden dann unter den Tischen befestigt. Die meisten Kantinenkunden legen die Geldbörse nach dem Zahlen meist auf das Tablett. Wird das Tablett dann über den Tisch mit dem Lesegerät gezogen, sind die Daten auch schon unbefugt ausgelesen.

11. Schutz vor unbefugtem Auslesen deiner Daten

Grundsätzlich kann man mit einer Alu Folie das RFID Signal unterbrechen. Aber wer will schon seine Geldbörse oder seine Karten mit Alu-Folie umwickeln und diese dann in den Geldbeutel stecken. Das ist nicht nur umständlich, sonder auch äußerst nervig. Außerdem lässt bereits ein kleiner Riss in der Folie die Funksignale wieder durchdringen. Viel besser kannst du dich mit einer speziellen RFID Schutzhülle oder mit einer RFID Geldbörse dem perfekten Surroundschutz vor Datendiebstahl schützen.

Mit einer RFID Schutzhülle machst du es für Kriminelle unmöglich sich in den Funkverkehr zu hacken. Mit diesen Hüllen schützt du alle Daten auf Karten mit RFID Chip. Hierzu zählen Bankkarten und Kreditkarten (meist erkennbar an dem Wellensymbol), Krankenkarten, Personalausweise, Reisepässe, Firmenausweise und Studentenausweise.

Hierfür sorgt das in den Karten befindliche Material, das jegliche RFID Signale blockiert. Diese Schutzhüllen, die dich vor unbefugtem Auslesen deiner Daten schützen passen perfekt für alle gängigen Karten. Außerdem sind diese so leicht und dünn, dass diese perfekt in jede Geldbörse passen, ohne zu stören.

Damit deine Karten geschützt sind, musst du diese lediglich in die Hülle mit RFID Schutz schieben. Jetzt kann der RFID Chip keine Signale mehr aussenden und empfangen.

Hier erhältst du die perfekte RFID Schutzhülle je nach Wahl in schwarz oder weiß.

Wenn du dich mit einem kompletten Schutz ausstatten möchtest, benötigst du eine RFID Geldbörse. Diese sind von einer normalen Geldbörse nicht zu unterscheiden. Manche Geldbeutel mit RFID Schutz sind nur teilweise mit einem solch schützendem Material ausgestattet manche vollständig. Achte also beim Kauf darauf.

Mit einem derartigen Schutz musst du deine Karten nicht einzeln in eine RFID Schutzhülle stecken. Du kannst einen RFID Geldbeutel wie deinen normalen Geldbeutel verwenden. Das spezielle Material ist von außen nicht sichtbar.

Übrigens wirkt eine RFID schützende Geldbörse gleich doppelt. Zum einen schirmt diese das Signal ab, was vom Lesegerät in die Geldbörse gesendet wird. Zum anderen wird das Antwortsignal des RFID-Chips blockiert.

Hier findest du RFID Geldbörsen (elegant und extra klein), die komplett mit RFID schützendem Material ausgestattet sind und die ich dir nur empfehlen kann.

Schutzhülle RFID

 

12. Der perfekte Schutz für dich.

Mit RFID Blockern schützt du den Frequenzbereich des RFID Chips. Unterschiedliche Chips haben verschiedene Frequenzbereiche. Hier eine allgemeine Aufstellung:

Hotelkarten: Geringer Frequenzbereich, kHz Strahlung (Kilohertz)

Schutz: RFID Schutzhülle, RFID Geldbörse

Kreditkarten, Personalausweise, Reisepässe: Mittlerer Frequenzbereich, 13,56 MHz (Megahertz)

Schutz: RFID Schutzhülle, RFID Geldbörse

Keyless Go Autoschlüssel: Starker Frequenzbereich, 400 MHz (Megahertz)

Schutz: Keyless Go Schutz (Autoschlüssel Hülle)

13. Fazit

Leider gibt es immer Menschen, die sehr vielversprechende und zukünftige Technologien für deren bösartiges Vorhaben nutzen. Das kann leider keiner verhindern. Aber zum Glück gibt es auch Menschen, die sich mit schützenden Maßnahmen befassen.

Solltest du noch keine RFID schützenden Produkte wie eine RFID Schutzhülle oder eine RFID Geldbörse haben, kann ich dir diese nur empfehlen. Du wirst begeistert sein, wenn du die Leistung dieser kleinen Helfer kennen lernst.

Mach dir keine Sorgen mehr über deine persönlichen Daten und schütze dich selbst vor kriminellen Handlungen.

Probier es aus, investiere etwas Geld und du wirst sehen, dass du viel beruhigter sein wirst.

 

RFID Schutz Produkte aus meinem Shop die ich dir nur empfehlen kann.

 

 

Liebe Grüße, Peter

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